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Stefan Raab

vom 05.12.2005

Beleidigungen gegen Steuerzahlen

Er gab sich wirklich große Mühe: Er zerrte unschuldige Mädchen und/oder deren Mütter vor den Bildschirm, machte sich lustig wo er konnte, zahlte saftige Schmerzensgelder und trotzdem hat es nicht gereicht. Stefan Raab hat immer noch genug Geld verdient, das er jetzt versteuern muss.

Die einfachste und werbewirksamste Methode, dies zu entschuldigen ist, so zu tun, als würde man es gerne tun. Aber klar: einer, der sich von einer Boxerin verprügeln lässt und auch sonst vor keiner Blamage Angst hat, schreckt auch vor den Blessuren einer Berichterstattung zum Thema Steuerzahlen nicht zurück.

Nicht, dass ich nicht denke, unsere Steuergesetzgebung ist eigentlich die öffentliche Anstiftung zur Hinterziehung derselben und daher alleine und aus diesem Grunde strafbar. Dass mir aber ausgerechnet der Metzger Stefan in die Parade fahren muss. Ausgerechnet er. Dabei hätte ihm ein kleines Steuerskandälchen (z.B. als Möchtegernkommanditist in einer bankrotten Hühnerfleischmetzgerei) gut ins Gesicht gepaßt.

Aus diesem - und nur aus diesem - caritativen Grunde bietet sich ralph.de als Plattform für die Reduzierung der individuellen Steuerschuld an. Stefan, wird sind bei Dir!



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